Sonntag, 1. November 2009
Das ewig streitige Thema; Ausländer(-Feindlichkeit) *
Das Thema Ausländer ist wohl eines der brisantesten Themen der Politik. Ohne jetzt auf die einzelnen Parteien und ihre Meinung einzugehen, möchte ich hier zu dem Thema Stellung nehmen. Nun, ich würde nie einen Menschen nach seiner Hautfarbe, seiner Herkunft oder seiner Religion bewerten, auch wenn es oft schwer ist, gewisse Vorurteile und Klischees auszuräumen.
Aber leider muss ich sagen, ja, es gibt ein Ausländerproblem in Österreich. Aber wie sagt man bei uns so schön „Es ghean imma zwoa dazua“ auf gut Deutsch so quasi „Zu einem Streit gehören immer Zwei (Auslöser) dazu.“. Damit will ich sagen, dass nicht nur die Ausländer das Problem darstellen, sondern auch unser Umgang mit ihnen. Wenn ich jemandem gar nicht erst die Gelegenheit gebe, sich zu integrieren, brauche ich nicht schimpfen, wenn er sich nicht integriert. Warum darf ein Asylwerber, während er auf seinen Antrag wartet, nicht arbeiten? Leute regen sich auf, wenn es in österreichischen Siedlungen Mülltrennungsanleitungen auf Türkisch gibt, aber wenn die türkischen Mitbewohner dann ihren Müll nicht trennen, regt man sich auf. Auch unsere von Vornherein negative Einstellung gegenüber „Ausländern“ (Ausländer ist ja im Prinzip jeder, der nicht aus dem jeweils besprochenen Land kommt, aber kontextbedingt weiß jeder, wovon ich jetzt hier sprechen), wird gewissermaßen auch irgendwie reflektiert (Wie man in den Wald hineinruft…so schallt es zurück).
Nun, aber wie gesagt, nicht nur bei uns liegt das Problem – seitens der Ausländer könnte durchaus mehr Integrationswille und –motivation kommen. Denn ein gewisses Maß an Integration ist für ein friedliches Zusammenleben nötig. Wer in Österreich leben will, muss die hier gängigen (ethischen & moralischen) Normen und Gesetze akzeptieren und einhalten. In Österreich muss, meiner Meinung nach, keine Frau ein Kopftuch tragen, wenn sie es nicht will (sie darf aber, wenn sie das ausdrücklich möchte), denn in Österreich werden Frauen nicht unterdrückt. Für Migrantenkinder sollte ein Jahr Vorschule oder zumindest ein einjähriger, kostenloser Sprachkurs als Pflicht eingeführt werden, um auch ihnen eine gute Bildung und Zukunftschancen in Österreich ermöglichen zu können. Es ist doch völlig klar, dass ein Kind, was kaum Deutsch kann (da es erst gar nicht die Möglichkeit hatte) den Unterricht ignoriert.
Es lässt sich nicht abstreiten, dass besonders in Städten sehr viele Ausländer gewaltbereit sind.
Hierzu möchte ich auf den VideoPodcast von Robert Misik, einem Kolumnisten beim Standard, verweisen, der das Thema gut aufgearbeitet hat
Hinzufügen möchte ich noch, dass aber die gewaltbereiten „Ausländer“ (ich nehme das Wort nur ungern in den Mund, tue es aber mangels Alternativen trotzdem („Menschen mit Migrationshintergrund“ ist mir dann doch etwas zu dehnbar – im Prinzip hat jeder Mensch einen Migrationshintergrund) ) mit Samthandschuhen angefasst werden. Man sollte härter vorgehen, oder zumindest gleich hart wie bei einem Österreicher.
Ein multikulturelles Österreich ist meiner Meinung solange okay, solange auch Österreichische Tradition, Kultur und Brauchtum erhalten bleiben, denn gerade diese ist ein sehr wichtiger wirtschaftlicher Zweig (Tourismus).
Der Ansatz „Grenzen existieren nur in unseren Köpfen“ mag ja schön und gut sein, ist und bleibt aber meiner Meinung nach eine Illusion.
Aber leider muss ich sagen, ja, es gibt ein Ausländerproblem in Österreich. Aber wie sagt man bei uns so schön „Es ghean imma zwoa dazua“ auf gut Deutsch so quasi „Zu einem Streit gehören immer Zwei (Auslöser) dazu.“. Damit will ich sagen, dass nicht nur die Ausländer das Problem darstellen, sondern auch unser Umgang mit ihnen. Wenn ich jemandem gar nicht erst die Gelegenheit gebe, sich zu integrieren, brauche ich nicht schimpfen, wenn er sich nicht integriert. Warum darf ein Asylwerber, während er auf seinen Antrag wartet, nicht arbeiten? Leute regen sich auf, wenn es in österreichischen Siedlungen Mülltrennungsanleitungen auf Türkisch gibt, aber wenn die türkischen Mitbewohner dann ihren Müll nicht trennen, regt man sich auf. Auch unsere von Vornherein negative Einstellung gegenüber „Ausländern“ (Ausländer ist ja im Prinzip jeder, der nicht aus dem jeweils besprochenen Land kommt, aber kontextbedingt weiß jeder, wovon ich jetzt hier sprechen), wird gewissermaßen auch irgendwie reflektiert (Wie man in den Wald hineinruft…so schallt es zurück).
Nun, aber wie gesagt, nicht nur bei uns liegt das Problem – seitens der Ausländer könnte durchaus mehr Integrationswille und –motivation kommen. Denn ein gewisses Maß an Integration ist für ein friedliches Zusammenleben nötig. Wer in Österreich leben will, muss die hier gängigen (ethischen & moralischen) Normen und Gesetze akzeptieren und einhalten. In Österreich muss, meiner Meinung nach, keine Frau ein Kopftuch tragen, wenn sie es nicht will (sie darf aber, wenn sie das ausdrücklich möchte), denn in Österreich werden Frauen nicht unterdrückt. Für Migrantenkinder sollte ein Jahr Vorschule oder zumindest ein einjähriger, kostenloser Sprachkurs als Pflicht eingeführt werden, um auch ihnen eine gute Bildung und Zukunftschancen in Österreich ermöglichen zu können. Es ist doch völlig klar, dass ein Kind, was kaum Deutsch kann (da es erst gar nicht die Möglichkeit hatte) den Unterricht ignoriert.
Es lässt sich nicht abstreiten, dass besonders in Städten sehr viele Ausländer gewaltbereit sind.
Hierzu möchte ich auf den VideoPodcast von Robert Misik, einem Kolumnisten beim Standard, verweisen, der das Thema gut aufgearbeitet hat
Hinzufügen möchte ich noch, dass aber die gewaltbereiten „Ausländer“ (ich nehme das Wort nur ungern in den Mund, tue es aber mangels Alternativen trotzdem („Menschen mit Migrationshintergrund“ ist mir dann doch etwas zu dehnbar – im Prinzip hat jeder Mensch einen Migrationshintergrund) ) mit Samthandschuhen angefasst werden. Man sollte härter vorgehen, oder zumindest gleich hart wie bei einem Österreicher.
Ein multikulturelles Österreich ist meiner Meinung solange okay, solange auch Österreichische Tradition, Kultur und Brauchtum erhalten bleiben, denn gerade diese ist ein sehr wichtiger wirtschaftlicher Zweig (Tourismus).
Der Ansatz „Grenzen existieren nur in unseren Köpfen“ mag ja schön und gut sein, ist und bleibt aber meiner Meinung nach eine Illusion.
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