Sonntag, 1. November 2009

Die Kornkreise von Grasdorf (und Kornkreise allgemein)

Im Juli 1991 erschienen in Grasdorf (Deutschland, in der Nähe von Hildesheim) mehrere Kornkreise.
Nachdem Forscher diese untersucht hatten, wurden sie auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Mithilfe eines Metalldetektors entdeckte ein Hobby- bzw. Amateurwissenschaftler drei Metallplatten. Diese fand man etwa einen halben Meter unter der Erde. Sie waren rund, ca. 5kg schwer und 30 cm im Durchmesser und waren jeweils aus Gold, Silber und Bronze [1]. Auf den Platten fand man erstaunlicherweise exakt das Muster der Kornkreise. Die Platten datiert man ebenfalls auf ein vorchristliches Herstellungsdatum.
Nun, eine Theorie zu diesen Kornkreisen, welche aber mit Sicherheit auch auf viele andere Kornkreis-Erscheinungen anwendbar ist, lautet wie folgt;
Die Kornkreise sind meiner Meinung nach keine Botschaften von Außerirdischen, sondern prähistorische Symbole.
Es kann wohl kaum Zufall sein, dass man bei vielen authentischen Kornkreisen in der Nähe prähistorische (Kult-)Anlagen fand. Es könnte also durchaus sein, dass die Völker, die dort siedelten, der Erde dort mithilfe dieser Platten die Information dieses Zeichens gaben. Immerhin enthalten die Getreidepflanzen auch Spurenanteile von Metallen. Ist es also möglich, dass diese Spurenanteile der Pflanze, tatsächlich mit der „Information“ der Platte reagierten? Wozu hat man aber der Erde diese Information gegeben, und warum trat sie so plötzlich auf? Vermutlich waren es Symbole, die den Boden fruchtbar machen sollten. Und mehr oder weniger zufällig gab es dann genau im Juli `91 eine Art Impuls, der die Information wieder übertrug. Das bedeutet aber, dass die Kornkreise wieder irgendwann erscheinen müssten.
Ich halte diese Theorie, bzw. diese vereinfachte Form der Theorie für plausibel.
Für die genauere Version besuchen Sie den Link [2].


[1]Quelle: http://www.ufomi.de/index.php?subnavi=ufos&show=kornkreise
[2] http://www.efodon.de/html/archiv/sonstiges/eickhoff/kreis.htm

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