Sonntag, 1. November 2009
Maß, Übermaß & Askese *
Darf der Mensch nach Herzenslust Völlerei betreiben, oder besser gesagt, konsumieren und das Leben auskosten?
Dies ist nicht nur auf Essen bezogen, sondern genauso auf Geld und Liebe (bzgl. Liebe gibt es einen eigenen Artikel).
Wir leben im Überfluss – auch wenn wir es nicht merken, aber wir leben im Überfluss. Unbewusst schlummert in uns die Gier, Gier nach mehr!
Der Mensch wollte schon immer das haben, was er nicht hat, und wenn er das dann hat, will er noch mehr! Traurig, dass über 20% der produzierten Lebensmittel weltweit weggeworfen werden!
Wir jammern über die Krise, aber anstatt wieder in sich zu Gehen, nüchtern zu werden und Mutter Natur Respekt zu zollen, nehmen wir immer mehr…bis eines Tages die Ressourcen aufgebraucht sind.
Gregor Sieböck führte teilweise ein (zwangs-)asketisches Leben auf seiner Weltreise - er lernte, Lebensmittel die direkt von der Natur kommen und der Natur mit Respekt entnommen wurden, zu schätzen, und dass sie viel mehr wert waren, als das industrielle, was en masse in den Regalen liegt, aber auch en masse benötigt wird, da es kaum nährt.
Das Problem ist ja auch, dass neue, umweltfreundliche Technologien, solange es noch fossile Brennstoffe gibt, vermutlich nicht den Durchbruch erlangen können. Geld regiert nunmal die Welt (siehe auch „Stellungnahme zum Thema Kommunismus…).
Sieböcks Freund, ein Schafhirte lernte auch den respektvollen Umgang mit der Natur; er ist zufrieden, kennt keine (Wirschafts)krise und kerngesund. Das Problem liegt darin, dass dem Durchschnittsbürger, dem Konsumenten, wenn man so will, erst gar nicht die Möglichkeit geboten wird, seine Gier zu zügeln – Massenproduktion ist effizient, billig und ÜBERFLÜSSIG (in jeglicher Hinsicht).
Bis eines Tages tatsächlich die Ressourcen aufgebraucht sind…
Und dann wird man sich fragen – was haben wir falsch gemacht?
Dies ist nicht nur auf Essen bezogen, sondern genauso auf Geld und Liebe (bzgl. Liebe gibt es einen eigenen Artikel).
Wir leben im Überfluss – auch wenn wir es nicht merken, aber wir leben im Überfluss. Unbewusst schlummert in uns die Gier, Gier nach mehr!
Der Mensch wollte schon immer das haben, was er nicht hat, und wenn er das dann hat, will er noch mehr! Traurig, dass über 20% der produzierten Lebensmittel weltweit weggeworfen werden!
Wir jammern über die Krise, aber anstatt wieder in sich zu Gehen, nüchtern zu werden und Mutter Natur Respekt zu zollen, nehmen wir immer mehr…bis eines Tages die Ressourcen aufgebraucht sind.
Gregor Sieböck führte teilweise ein (zwangs-)asketisches Leben auf seiner Weltreise - er lernte, Lebensmittel die direkt von der Natur kommen und der Natur mit Respekt entnommen wurden, zu schätzen, und dass sie viel mehr wert waren, als das industrielle, was en masse in den Regalen liegt, aber auch en masse benötigt wird, da es kaum nährt.
Das Problem ist ja auch, dass neue, umweltfreundliche Technologien, solange es noch fossile Brennstoffe gibt, vermutlich nicht den Durchbruch erlangen können. Geld regiert nunmal die Welt (siehe auch „Stellungnahme zum Thema Kommunismus…).
Sieböcks Freund, ein Schafhirte lernte auch den respektvollen Umgang mit der Natur; er ist zufrieden, kennt keine (Wirschafts)krise und kerngesund. Das Problem liegt darin, dass dem Durchschnittsbürger, dem Konsumenten, wenn man so will, erst gar nicht die Möglichkeit geboten wird, seine Gier zu zügeln – Massenproduktion ist effizient, billig und ÜBERFLÜSSIG (in jeglicher Hinsicht).
Bis eines Tages tatsächlich die Ressourcen aufgebraucht sind…
Und dann wird man sich fragen – was haben wir falsch gemacht?
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