Sonntag, 1. November 2009

Ein geschlossenes System der Materie

Höchstwahrscheinlich gibt es sie schon…trotzdem – aus dem Physik- und Chemieunterricht wissen wir, dass bei einem chemischen Vorgang nie Atome erzeugt oder vernichtet werden ( John Dalton).
Umgewälzt auf etwas größere Dimensionen müsste das eigentlich heißen, dass von Anfang an auf der Erde eine gewisse Menge an Atomen bzw. eine gewisse Menge an Stoffen vorhanden war/ist, und diese sich nie geändert hat, da ja nie Atome zerstört wurden oder neu entstanden sind.
Man kann es etwa mit einer geschlossenen Flasche vergleichen, die zur Hälfte mit Wasser gefüllt ist. Bringt man nun das Wasser zum Sieden, und es verdampft in der (geschlossenen!) Flasche, so scheint sie vielleicht leichter, ist sie aber nicht, da im Prinzip noch die gleiche Menge an Wasser vorhanden ist (der Wasserdampf setzt sich ja letztendlich auch wieder ab). Und genauso müsste es eigentlich mit unserer Erde sein.
Das heißt, von jedem Stoff, jedem Element, gibt es auf der Erde nur eine gewisse Menge.
Das bedeutet für uns, dass – vorausgesetzt wir finden in der Zwischenzeit keinen Weg Atome zu erzeugen, oder ein Element in ein anderes umwandeln (Stein Der Weisen, Kernfusion...) – irgendwann die Ressourcen aufgebraucht sind…und wir verhungern…oder?

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen