Sonntag, 1. November 2009
Meine Stellungnahme zum Thema Religion & Kirche
Irgendwann wird jeder einmal vor die Frage gestellt, ob er an Gott glaubt…Bevor ich auf solche Fragen antworte, möchte ich immer die Definition des Fragenden hören, was er sich denn unter Gott vorstelle.
Sie werden überrascht sein, jeder hat so seine ganz eigene Vorstellung von Gott, und manche müssen auch erst mal eine ganze Weile überlegen…
Ich glaube nicht an den Gott der Kirche, also den Gott, wie ihn die katholische Kirche predigt.
Ich verstehe unter Gott das Übermenschliche, das was über Zufall entscheidet und all das, wofür meine Erfassung nicht reicht, und das respektiere ich.
Von Jesus‘ Existenz bin ich relativ überzeugt, auch wenn meiner Meinung nach vieles was in der Bibel über ihn steht, über- oder untertrieben, wenn nicht sogar frei erfunden ist.
Die moralischen Grundsätze die Jesus gepredigt hat, finde ich gut.
Dazu ein passendes Zitat aus „Per Anhalter Durch Die Galaxis“ von Douglas Adams:
„…Und eines Donnerstags dann, fast zweitausend Jahre, nachdem ein Mann an einen Baumstamm genagelt worden war, weil er gesagt hatte, wie phantastisch er sich das vorstelle, wenn die Leute mal zur Abwechslung nett zueinander wären…“
Die Kirche – vor allem die katholische Kirche – hat (neben den Millionen Menschen die Inquisitionen, Kreuzzügen, Folterungen, Judenverfolgungen, etc. zum Opfer fielen) enorme Schäden an der Wissenschaft angerichtet.
Im Vergleich zum Mittelalter ist man im antiken Griechenland bereits sehr weit gekommen.
Damals herrschte dort eine ehrenwerte Liberalität. Die Nacktheit war nichts Verwerfliches – viel mehr etwas Ästhetisches, Sexualität & besonders die Masturbation waren Großteils akzeptiert. Sicher hat es auch – wenn nicht gar ganz besonders – im damaligen Griechenland Sklaventreiberei und Tyrannen gegeben, doch für die damalige Zeit war es eine recht entwickelte Kultur – zumindest teilweise sogar weiter entwickelt, als im Mittelalter.
Glücklicherweise werden die Menschen immer liberaler und sie befreien sich immer mehr von alten Tabus. Allerdings sind gewisse Tabus nach wie vor sehr, sehr tief in uns drin verwurzelt – das beginnt schon bei der Sexualität, welche auch heutzutage scheinbar etwas „Verbotenes“ oder zu versteckendes darstellt. Und ich selbst kann mich leider nicht von diesen Tabus loslösen…
Natürlich gehört eine gesunde Portion Schamgefühl zur guten Manier, auch ich habe noch Würde genug, um nicht nackt durch eine Großstadt zu laufen, aber trotzdem sollte man sich von gewissen Tabus befreien.
Andere religiöse Gemeinschaften oder Einrichtungen haben es aber auch nicht viel besser gemacht.
Den Buddhismus jedoch respektiere und bewundere ich.
Auch ich versuche immer mehr, die Natur zu respektieren. Schließlich ist sie unser großer Ernährer, und wie sagt man doch so schön „Beiße nicht die Hand, die dich füttert“…Doch was tun wir? Anstatt wieder in Richtung Bescheidenheit zu gehen, und respektvoll mit der Natur umzugehen, beißen wir noch fester zu…
….bis sie eines Tages verblutet…
Dazu mehr im Artikel „Respektvoller Umgang mit der Natur“
Alles was sich der Mensch nicht erklären konnte, schrieb er Gott zu.
Sie werden überrascht sein, jeder hat so seine ganz eigene Vorstellung von Gott, und manche müssen auch erst mal eine ganze Weile überlegen…
Ich glaube nicht an den Gott der Kirche, also den Gott, wie ihn die katholische Kirche predigt.
Ich verstehe unter Gott das Übermenschliche, das was über Zufall entscheidet und all das, wofür meine Erfassung nicht reicht, und das respektiere ich.
Von Jesus‘ Existenz bin ich relativ überzeugt, auch wenn meiner Meinung nach vieles was in der Bibel über ihn steht, über- oder untertrieben, wenn nicht sogar frei erfunden ist.
Die moralischen Grundsätze die Jesus gepredigt hat, finde ich gut.
Dazu ein passendes Zitat aus „Per Anhalter Durch Die Galaxis“ von Douglas Adams:
„…Und eines Donnerstags dann, fast zweitausend Jahre, nachdem ein Mann an einen Baumstamm genagelt worden war, weil er gesagt hatte, wie phantastisch er sich das vorstelle, wenn die Leute mal zur Abwechslung nett zueinander wären…“
Die Kirche – vor allem die katholische Kirche – hat (neben den Millionen Menschen die Inquisitionen, Kreuzzügen, Folterungen, Judenverfolgungen, etc. zum Opfer fielen) enorme Schäden an der Wissenschaft angerichtet.
Im Vergleich zum Mittelalter ist man im antiken Griechenland bereits sehr weit gekommen.
Damals herrschte dort eine ehrenwerte Liberalität. Die Nacktheit war nichts Verwerfliches – viel mehr etwas Ästhetisches, Sexualität & besonders die Masturbation waren Großteils akzeptiert. Sicher hat es auch – wenn nicht gar ganz besonders – im damaligen Griechenland Sklaventreiberei und Tyrannen gegeben, doch für die damalige Zeit war es eine recht entwickelte Kultur – zumindest teilweise sogar weiter entwickelt, als im Mittelalter.
Glücklicherweise werden die Menschen immer liberaler und sie befreien sich immer mehr von alten Tabus. Allerdings sind gewisse Tabus nach wie vor sehr, sehr tief in uns drin verwurzelt – das beginnt schon bei der Sexualität, welche auch heutzutage scheinbar etwas „Verbotenes“ oder zu versteckendes darstellt. Und ich selbst kann mich leider nicht von diesen Tabus loslösen…
Natürlich gehört eine gesunde Portion Schamgefühl zur guten Manier, auch ich habe noch Würde genug, um nicht nackt durch eine Großstadt zu laufen, aber trotzdem sollte man sich von gewissen Tabus befreien.
Andere religiöse Gemeinschaften oder Einrichtungen haben es aber auch nicht viel besser gemacht.
Den Buddhismus jedoch respektiere und bewundere ich.
Auch ich versuche immer mehr, die Natur zu respektieren. Schließlich ist sie unser großer Ernährer, und wie sagt man doch so schön „Beiße nicht die Hand, die dich füttert“…Doch was tun wir? Anstatt wieder in Richtung Bescheidenheit zu gehen, und respektvoll mit der Natur umzugehen, beißen wir noch fester zu…
….bis sie eines Tages verblutet…
Dazu mehr im Artikel „Respektvoller Umgang mit der Natur“
Alles was sich der Mensch nicht erklären konnte, schrieb er Gott zu.
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