Dienstag, 6. Juli 2010
Drogen*
Computerspiele, Videoportale, soziale Netzwerke & Communities, sowie Messenger haben alle ein nicht zu unterschätzendes Suchtpotenzial.
Zudem führen sie bei exzessiver Nutzung oft auch noch zu Vereinsamung (ist für die meisten Menschen schlimm), diversen Störungen der Psyche (vor allem was Kontaktfähigkeit betrifft) und Leistungs- sowie Konzentrationsschwäche. Schlimmstenfalls kann es sogar zu physischen Problemen kommen (z.B. Vitamin D-Mangel --> Sonnenlicht).
Das Suchtpotenzial ist besonders bei Online-Spielen, Ego-Shootern und MMORPGs so hoch, dass man es mittlerweile einer gefährlichen Droge gleichsetzen kann, aber auch ganz besonders Videoportale wie YouTube o.Ä. haben ein ausgeprägtes Suchtpotenzial.
Ich selbst bin recht anfällig für solche Süchte und habe auch schon einige hinter mir.
Und manchmal erwische ich mich immer noch dabei, wie ich wieder einmal kostbare Stunden meiner Freizeit für sinnlose Videos vergeude (siehe vorgehender Post)...
Verursachend war mitunter der Faktor, dass man nach einem anstrengenden Schultag oft einfach keine Energie mehr hat, um anspruchsvolleren Hobbys nachzugehen, und hier eignet sich so ein Videoportal perfekt, obwohl einen die oft schon fast ekelerregende Kommentarkultur unter vielen Videos doch die Verbindung trennen lässt.
Wie bereits erwähnt, ich bin relativ anfällig für solche Süchte, daher lasse ich gleich schon die Finger von Sachen wie World of Warcraft, Ego-Shootern und Facebook.
Meiner Meinung nach ist der Suchtfaktor bei genannten so hoch, dass sich die Hersteller nicht mehr aus der Verantwortung ziehen können, und davor warnen sollten!
Ich möchte nur vorschlagen, dass es durchaus sinnvoll wäre, für jeden User gewisse Zähler einzurichten, die einfach die tägliche Onlinezeit messen.
Hat man z.B. an einem Tag bereits 3 Stunden auf einem Videoportal verbracht, sollte man eine Warnung bekommen, oder zumindest eine Empfehlung, doch mal eine Pause zu machen.
Denn oft übersieht man die Zeit einfach.
Es mag ein wenig lächerlich klingen, aber eine Warnung wie "Sie haben heute bereits ... Stunden auf YouTube verbracht. Wir empfehlen Ihnen, eine Pause zu machen!" kann viel bewirken. Zumindest könnten sich die Hersteller damit auch ethisch aus der Verantwortung ziehen.
Auf die Idee brachte mich ein Glücksspiel auf einer Community-Seite, bei dem man aber nur mit Community-Punkten als Einsatz spielt, und nicht mit Geld. Trotzdem bekommt man dort nach einer gewissen Zeit die Warnung, man spiele bereits schon sehr lange. Das finde ich sehr sinnvoll und vorbildlich.
Das Internet ist allgemein ein zweischneidiges Schwert. Es gibt genausoviele positive Möglichkeiten der Nutzung als auch negative.
Man kann es - genauso wie auch einige der genannten suchtgefährlichen Einrichtungen - auch sinnvoll nutzen. z.B. finde ich die Nutzung von Blogger - zumindest so, wie ich es mache, und auch die Leute deren Blogs ich verfolge - durchaus sinnvoll.
Zudem führen sie bei exzessiver Nutzung oft auch noch zu Vereinsamung (ist für die meisten Menschen schlimm), diversen Störungen der Psyche (vor allem was Kontaktfähigkeit betrifft) und Leistungs- sowie Konzentrationsschwäche. Schlimmstenfalls kann es sogar zu physischen Problemen kommen (z.B. Vitamin D-Mangel --> Sonnenlicht).
Das Suchtpotenzial ist besonders bei Online-Spielen, Ego-Shootern und MMORPGs so hoch, dass man es mittlerweile einer gefährlichen Droge gleichsetzen kann, aber auch ganz besonders Videoportale wie YouTube o.Ä. haben ein ausgeprägtes Suchtpotenzial.
Ich selbst bin recht anfällig für solche Süchte und habe auch schon einige hinter mir.
Und manchmal erwische ich mich immer noch dabei, wie ich wieder einmal kostbare Stunden meiner Freizeit für sinnlose Videos vergeude (siehe vorgehender Post)...
Verursachend war mitunter der Faktor, dass man nach einem anstrengenden Schultag oft einfach keine Energie mehr hat, um anspruchsvolleren Hobbys nachzugehen, und hier eignet sich so ein Videoportal perfekt, obwohl einen die oft schon fast ekelerregende Kommentarkultur unter vielen Videos doch die Verbindung trennen lässt.
Wie bereits erwähnt, ich bin relativ anfällig für solche Süchte, daher lasse ich gleich schon die Finger von Sachen wie World of Warcraft, Ego-Shootern und Facebook.
Meiner Meinung nach ist der Suchtfaktor bei genannten so hoch, dass sich die Hersteller nicht mehr aus der Verantwortung ziehen können, und davor warnen sollten!
Ich möchte nur vorschlagen, dass es durchaus sinnvoll wäre, für jeden User gewisse Zähler einzurichten, die einfach die tägliche Onlinezeit messen.
Hat man z.B. an einem Tag bereits 3 Stunden auf einem Videoportal verbracht, sollte man eine Warnung bekommen, oder zumindest eine Empfehlung, doch mal eine Pause zu machen.
Denn oft übersieht man die Zeit einfach.
Es mag ein wenig lächerlich klingen, aber eine Warnung wie "Sie haben heute bereits ... Stunden auf YouTube verbracht. Wir empfehlen Ihnen, eine Pause zu machen!" kann viel bewirken. Zumindest könnten sich die Hersteller damit auch ethisch aus der Verantwortung ziehen.
Auf die Idee brachte mich ein Glücksspiel auf einer Community-Seite, bei dem man aber nur mit Community-Punkten als Einsatz spielt, und nicht mit Geld. Trotzdem bekommt man dort nach einer gewissen Zeit die Warnung, man spiele bereits schon sehr lange. Das finde ich sehr sinnvoll und vorbildlich.
Das Internet ist allgemein ein zweischneidiges Schwert. Es gibt genausoviele positive Möglichkeiten der Nutzung als auch negative.
Man kann es - genauso wie auch einige der genannten suchtgefährlichen Einrichtungen - auch sinnvoll nutzen. z.B. finde ich die Nutzung von Blogger - zumindest so, wie ich es mache, und auch die Leute deren Blogs ich verfolge - durchaus sinnvoll.
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