Montag, 5. April 2010
Statement Schule (in Rage)
Seit ich das letzte Mal hier etwas geschrieben habe ist viel Zeit vergangen - leider. Die verdammte Schule ließ mir kaum Freiraum und wenn ich doch einmal Zeit hatte, war ich einfach vollkommen ausgebrannt. Schule stammt vom griechischen Wort σχολή und bedeutete ironischerweise „freie Zeit“, „Müßiggang, Nichtstun“, „Muße“ (Quelle: Wiki/Schule). Die Bedeutung hat sich scheinbar genau ins Gegenteil gewendet und ich darf mit Fug und Recht behaupten, dass es kein Gejammer ist, was ich hier von mir gebe, denn Fakt ist: Die Schule ist anspruchsvoller und härter geworden als sie es in den vergangenen Jahrzehnten war, was das allseits beliebte Argument jener Leute, die es im Leben nicht erreicht haben den Beruf zu wählen, der sie selbst verwirklicht, entkräftet.
Selbst bis zu Politikern (jedoch in Deutschland) ist es bereits vorgedrungen, dass das derzeitige Schulsystem kontraproduktiv, veraltet und ungesund ist, denn wo der gute Falco Recht hatte: "Denn der Umstand ist bekannt, zu viel Schule macht dich krank...".
Die Schule, die eigentlich bilden sollte ist, bitte entschuldigen Sie meine Asudrucksweise, zu einer kontraproduktiven Sch**** geworden. Man fragt uns nach einem Vorschlag für ein neues Schulsystem? Nun, hier ist er: Die Grund-/Volksschule sowie die darauffolgenden 4 Jahre sowie deren Sinnhaftigkeit steht außer Frage. Gegen dieselben habe ich nichts einzuwenden. Allgemein sollte die Schule aber später beginnen, denn anhand wissenschaftlicher Studien bewiesen ist, dass sich Jugendliche in den frühen Morgenstunden in der Regel ohnehin nicht konzentrieren können und dass diese erhöhten Schlafbedarf (8 Stunden und mehr) haben.
Wer sich für den weiteren Schulweg entscheidet, soll sich die Fächer selbst aussuchen dürfen. Er muss sagen wir auf z.B. mindestens 28h pro Woche kommen. Natürlich können die allgemeinbildenden Hauptfächer Deutsch, Mathematik und Englisch als Pflichtfächer bestehen bleiben, aber der Rest soll frei wählbar sein. Stellen Sie sich das vor: Lauter motivierte, zufriedene Schüler, die sogar freiwillig breit sind, außerordentlichen Aufwand für ein Fach zu leisten, ganz einfach weil es sie interessiert (vgl. intrinsische/extrinsische Motivation). Das klingt nicht nach Kinderträumen sondern nach Zukunft. Das klingt nicht nach Verblödung sondern nach Eigeninitiative. Zudem, wenn man in die Oberstufe kommt, also mit 15, sollte man allmählich reif genug sein, darüber entscheiden zu können, was man will.
Das nur mal so nebenbei gesagt...
Selbst bis zu Politikern (jedoch in Deutschland) ist es bereits vorgedrungen, dass das derzeitige Schulsystem kontraproduktiv, veraltet und ungesund ist, denn wo der gute Falco Recht hatte: "Denn der Umstand ist bekannt, zu viel Schule macht dich krank...".
Die Schule, die eigentlich bilden sollte ist, bitte entschuldigen Sie meine Asudrucksweise, zu einer kontraproduktiven Sch**** geworden. Man fragt uns nach einem Vorschlag für ein neues Schulsystem? Nun, hier ist er: Die Grund-/Volksschule sowie die darauffolgenden 4 Jahre sowie deren Sinnhaftigkeit steht außer Frage. Gegen dieselben habe ich nichts einzuwenden. Allgemein sollte die Schule aber später beginnen, denn anhand wissenschaftlicher Studien bewiesen ist, dass sich Jugendliche in den frühen Morgenstunden in der Regel ohnehin nicht konzentrieren können und dass diese erhöhten Schlafbedarf (8 Stunden und mehr) haben.
Wer sich für den weiteren Schulweg entscheidet, soll sich die Fächer selbst aussuchen dürfen. Er muss sagen wir auf z.B. mindestens 28h pro Woche kommen. Natürlich können die allgemeinbildenden Hauptfächer Deutsch, Mathematik und Englisch als Pflichtfächer bestehen bleiben, aber der Rest soll frei wählbar sein. Stellen Sie sich das vor: Lauter motivierte, zufriedene Schüler, die sogar freiwillig breit sind, außerordentlichen Aufwand für ein Fach zu leisten, ganz einfach weil es sie interessiert (vgl. intrinsische/extrinsische Motivation). Das klingt nicht nach Kinderträumen sondern nach Zukunft. Das klingt nicht nach Verblödung sondern nach Eigeninitiative. Zudem, wenn man in die Oberstufe kommt, also mit 15, sollte man allmählich reif genug sein, darüber entscheiden zu können, was man will.
Das nur mal so nebenbei gesagt...
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wie wahr, wie wahr...man könnte glauben, es würde gewollt, dass wir jenes schulsystem nutzen müssen;
AntwortenLöschenwas auch immer dahintersteckt... krank macht es auf jeden fall